123 Jahre rheinische Gastfreundschaft

Im Gasthaus treffen sich die Menschen der Stadt. Hier werden Geburtstage und Beerdigungen gefeiert. Hier wird Politik gemacht, werden Ehen gegründet oder beendet. Die Fronleichnams-prozession macht hier ebenso "Station" wie die Garden des Karnevalszugs mit Tänzen und Stippeföttchen. Das Hobby des Hausherrn ist der Jazz, der hier jeden 1. Mittwoch im Monat neu erfunden wird. 

 Advent, Weihnachten und  Silvester in alten Mauern

 Liebe Fass Gäste,

die Gans erwacht im grauen Forst erstaunt in einem Adlerhorst.                Sie  blickt sich um und denkt betroffen    mein lieber Schwan, war ich besoffen.

Was will uns Heinz Erhardt mit diesen Versen sagen? Ich weiß es nicht.              Ich weiß nur eines, mit einer Gans sollte man nicht über Weihnachten reden.

Denn Martinsgans, Advent und Weih-nachten gehören in unserem Kulturkreis zusammen. Eine wunderschöne, stim-mungsvolle Jahreszeit steht bevor, die an Silvester endet. 

Wie wäre es mit einer Feier im Ad- vent oder an Weihnachten im Fass? Sie alle haben ein Jahr lang hart ge- arbeitet. Die Weihnachtsfeier ist eine schöne Gelegenheit, sich zu bedanken, das Jahr Revue passie- ren zu lassen und mit Kollegen, Freunden oder der Familie zu- sammen zu feiern.

Am 1. Weihnachtstag haben wir ge- schlossen, Sie können aber mittags die gute Fass-Gans mit Beilagen (nach Vorbestellung) für Ihre Feier zu Hause abholen.

Am 2. Weihnachtstag haben wir mittags und abends geöffnet.

Willkommen im Fass. Wir freuen uns auf Sie! Schönen Advent!

Silvester bieten wir ein Galadinner!

Schönen Advent!                               auch im Namen von Heike Falk, Serviceleiterin und Michael Steffes, Küchenchef,

 

Bernd Ilbertz                            Inhaber

" ZUM FASS" - das Original

Das "FASS" ist  keine Kopie, sondern echt. Der Zahn der Zeit hat an den Stühlen, Tischen und Türen Kratzer hinterlassen. Die Menschen, die hier leben, stört das nicht.

Sie achten mehr darauf, dass das Kölsch ordentlich gezapft ist, die Weine gut temperiert sind und  aus der Region (Ahr, Nahe, Rhein- gau) stammen  und Gerichte, die sie von ihrer Großmutter kennen, wie  "Riewkooche"  und "decke Bunne" ab und zu auf der Karte stehen. 

Aber auch Traditionshäuser soll- ten sich dem ständig steigenden  Anspruch ihrer Gäste anpassen. Denn Geschmack ist bekanntlich das Ergebnis aus Kultur, Bildung und Erziehung. Der Gasthauskoch muss deshalb heutzutage den Spagat zwischen der Bratkartoffel und dem Trüffel beherrschen - "ehrliche" Gerichte auf den Teller bringen, ohne viel Firlefanz.

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